DIE GESELLSCHAFT IST IM WANDEL.
DIE MENSCHEN WERDEN IMMER ÄLTER UND MOBILER

Die Firma Ossenberg GmbH, cibX GmbH und die Deutsche Telekom AG haben sich dieser Herausforderung angenommen und eine Innovation im Bereich Gehhilfen produziert.
Den vernetzten Gehstock SMARTSTICK.
Die leichte und höhenverstellbare Alltagshilfe in Carbon-Optik ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern punktet vor allem durch seine integrierte Elektronik. Dank dem verbauten GSM-Modem, der GPS-Antenne und einer SIM-Karte der Deutschen Telekom ist es möglich den Gehstock und seine Besitzer überall in Deutschland und Europa zu lokalisieren.
Ob eingeschränkt in der Mobilität, bei (anfänglicher) Demenz oder Orientierungslosigkeit - der SMARTSTICK dient als treuer Begleiter im Alltag und als Rettungsanker im Notfall.

Sehr leichter und stabiler "SMARTSTICK" Gehstock mit elegantem Soft-Derbygriff und Zierring in Chrom.
Aufgesetzt auf einen schlanken Stock aus stabiler Carbonfaser in Carbon-Optik.

Höhenverstellbar von 80cm - 102,5 cm (10-fach durch Druckknopf)
Gummikapsel mit Stahleinlage (Innen-Ø 16mm)
Max. belastbar bis 120 kg Körpergewicht
Gewicht 500 g / Stück

Die Idee

Entwicklung eines Gehstockes mit Lokalisierungsfunktion für ältere, orientierungslose oder (leicht) demente Menschen!
Kooperation mit der auf Gehhilfen spezialisierten Firma Ossenberg GmbH und dem Telekommunikationsanbieter Telekom Deutschland AG.

Die Umsetzung

Basis: leichter, stabiler und höhenverstellbarer Gehstock mit Carbon Optik
Technik: Akku-gestützte Elektronik mit GSM Modem, GPS Antenne und Sim Karte – unsichtbar in den Gehstock integriert
Visualisierung: Web-Portal mit anwenderfreundlicher und übersichtlicher Benutzeroberfläche

Die Funktionen

LOKALISIERUNG Exakte Lokalisierung des letzten Standortes über GPS
ALARMIERUNG Auslösung eines Alarms durch längeres Drücken des Tasters (ca. 5 sec). Direkte Benachrichtigung der Kontaktperson(en) via Mail
GEOFENCE Virtueller Zaun mit variablen Umkreis. Bei Überschreitung wird Alarm ausgelöst

Unsere Services für Sie

Konstante Information über den nächsten Standort
Direkte Alamierung im Notfall
Europaweit völlige Kostenkontrolle im besten Netz (2-Jahre Laufzeit zum festen Preis)
Alle Kosten im Gesamtpreis inbegriffen (Gehhilfe, Elektronik, Mobilfunk, Portal und Service)
Portal auf allen mobilen Devices nutzbar (z.B. Android, iOS)
Gerätekonfiguration direkt im Portal möglich (z.B. Gerätenamen ändern, Löschung von Meldungen, Kontaktpersonen hinterlegen)
Verwaltung mehrerer Devices über eine Oberfläche
Unlimitierte Anzahl an Kontaktpersonen
Kompetente Ansprechpartner für Fragen und Registrierung

Als Partner der Deutschen Telekom greifen wir auf das eigens entwickelte Portal des größten deutschen Telekommunikationsanbieters zurück. Für Sie bedeutet dies: sichere Aufbewahrung ihrer Daten auf einem deutschen Server unter deutschem Datenschutzgesetz. Und zudem ein Portal mit anwenderfreundlicher und übersichtlicher Benutzeroberfläche, das von jedermann bedient werden kann. Sie haben Zweifel? Dann probieren Sie es am besten gleich aus.

Lokalisierung

Ein primärer Vorteil unserer Produkte ist das integrierte GPS und die damit verbundende Lokalisierungsfunktion. Bis auf 10 Meter genau erfasst der Stock bzw. die mobile Einheit seine/ihre Position und übermittelt diese an das angebundene Portal. Ein kurzer Blick auf die Karte genügt, um den aktuellen Standort der Gehhilfe einzusehen. Lassen Sie sich zur eigenen Sicherheit finden – europaweit ohne Mehrkosten!

Alamierung

ll unsere Gehhilfen bzw. mobilen Versionen sind mit einem Taster / Knopf ausgestattet. Dieser zeigt u.a. die Funktionen an, dient aber auch als Hilferuf-Knopf. Drücken Sie den Taster/Knopf für mind. 3 Sek. wird automatisch eine Alarmmeldung an das Portal übertragen und die im Portal hinterlegten Kontaktpersonen werden binnen Sekunden informiert. Diese Funktion ist weltweit* möglich und wird durch ein rot aufleuchtendes LED sowie einem Piepen unterstützt.

*bei der Nutzung außerhalb von Europa können zusätzliche Gebühren anfallen!

 

Geo-Fence

Der Einsatz von Geo-Fence erhöht die sichere Mobilität im Alter immens. Denn mit Geo-Fence ist es möglich einen virtuellen Zaun mit variablen Radius um das Gerät zu ziehen. Speziell für Menschen mit Hinlauftendenz dient diese Funktion als zusätzliche Sicherheit, da bei Überschreitung des Bereiches automatisch ein Alarm ausgelöst, und an das Portal gesendet wird. Eingetragene Kontaktpersonen werden umgehend informiert und können direkt handeln.

Häufig gestellte Fragen

Das Konzept des Gehstocks SMARTSTICK besteht aus zwei Aspekten. Zum einen haben wir den Gehstock selbst und andererseits das Portal, auf dem Einstellungen übers Internet vornimmt. Eine App für den SMARTSTICK ist in Vorbereitung. Der Senior benutzt in der Regel den SMARTSTICK und seine Kontakte (Familie oder andere Kontaktpersonen) benutzen das Portal bzw. das Smartphone. Der Senior braucht also selbst kein Smartphone/Computer/feste Telefonlinie, um den Gehstock SMARTSTICK zu benutzen.
In dem Gehstock sitzt ein Chip, der über GPS in Verbindung steht.
Sie laden den Gehstock mit einem USB-Kabel auf, das Sie an einen Computer oder an das Aufladegerät für die Steckdose anschließen.

 

Bedingt. Der SMARTSTICK ist Spritzwassergeschützt und kann deshalb ohne Probleme im Regen benutzt werden.

Im SMARTSTICK ist in der Hardware eine Option eingebaut, die eine Warnung sendet, falls sich der Träger „verläuft“. Hierfür können Sie über das Portal angeben, wie viele Meter sich der Gehstock vom Haus entfernen darf. Sobald er außerhalb dieses Radius kommt, schlägt der Smartstick Alarm und gibt per Mail an eine Kontaktperson die Position durch.

Ein Drittel aller Stürze geschehen im Badezimmer, meistens nachts auf dem Weg zur Toilette. Wegen seiner einfachen Funktionsweise eignet sich der SMARTSTICK auch für Menschen, die zum Beispiel in dieser Situation ihre Brille vergessen haben. Der Notrufknopf ist am Gehstock leicht zu ertasten und auszulösen. Für blinde Menschen ist der SMARTSTICK jedoch nicht so gut geeignet, da es momentan noch keine Funktion für Sprachbefehle gibt. Sie können den Batteriestatus nicht sehen, aber natürlich durchaus den Notruf auslösen.

Die Lautstärke des SMARTSTICKS im Alarmfall ist nicht einstellbar. Das bedeutet, dass die Standard-Lautstärke möglicherweise nicht für jeden gut hörbar ist. Deshalb ist das Armband wahrscheinlich für Schwerhörige eher nur bedingt geeignet, zumal in Räumen mit viel Lärm oder draußen. Die Visiuelle Wahrnehmung kann dafür aber ausreichend sein.

Siehe Antwort auf die Frage „Ist der Gehstock SMARTSTICK für demente Personen geeignet?“

Momentan ist die Lautstärke des SMARTSTICK voreingestellt.

Der Gehstock wird mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 395 Euro angeboten.Hier drin sind bereits die Roming Gebühren Europaweit für 2 Jahre enthalten. Es entstehen keine zusätzlichen Monatlichen Kosten!

  • Die Nutzung des Gehstocks SMARTSTICK in ganz Europa.
  • Einen freundlichen Service, der Ihnen gerne bei allen Fragen hilft.

Nein. Der Senior bezahlt keine extra Kosten im Notfall.

Um alle Funktionen uneingeschränkt nutzen zu können ist ein ausreichender Mobilfunkempfang notwendig. Mit dem Netz der Deutschen Telekom AG haben Sie deutschland- und europaweit die beste Abdeckung ohne Mehrkosten (z.b. Roaming-Gebühren).

Ihr SMARTSTICK besitzt eine IMEI-Nummer (siehe auch u.a. Rückseite der Gebrauchsanweisung). Zur Freischaltung der integrieren SIM-Karte rufen Sie bitte unsere Hotline: 02571-95777-20 an. Bei der Freischaltung erhalten Sie Ihren Benutzernamen und ihr Passwort.

Zum einschalten halten Sie den Taster eine Sekunde lang gedrückt. Der Taster am SMARTSTICK leuchtet blau auf und verbindet sich automatisch mit dem Portal. Sie schalten den Stock aus, indem Sie kurz zweimal auf den Taster drücken. Die rote LED leuchtet zweimal auf und das blaue Licht erlischt sobald sich die Software des Gehstocks heruntergefahren ist (ca. 1-5 Sekunden).

Solange das blaue Lämpchen leuchtet ist der SMARTSTICK aktiv und aktualisiert kontinuierlich die aktuell Position via GPS. Zur genauen Positionsbestimmung sollte sich der Gehstock unter freien Himmel befinden. In Gebäuden herscht meistens ein eingeschränkter GPS-Empfang, sodass der SMARTSTICK möglicherweise nur ungenaue oder gar keine Position lokalisiert.

Drücken Sie mindestens 5 Sekunden lang auf den Knopf des SMARTSTICKS der zu einem Hilfe-Ruf führt. Die LED blinkt anschließend für 10 Sekunden schnell rot (100ms Intervall), ein Piepen ertönt und gleichzeitig wird der Hilfe-Ruf ans Portal übertragen.Die Familie oder andere Kontaktperson bekommt gleichzeitig eine Nachricht auf Ihr Smartphone über den Hilfe-Ruf übermittelt.

Der SMARTSTICK übermittelt den Hilfe-Ruf mit dem Standort des Gehstocks ans Portal. Alle Familienmitglieder oder andere Kontaktpersonen, die sich im Portal angemeldet haben, erhalten eine Nachricht mit dem genauen Standort des Gehstocks, dass der Notrufknopf gedrückt wurde.

Nein im Moment noch nicht. Die Person, die den Notruf ausgelöst hat kann die Kontaktperson nach möglichkeit zb.per Telefon informieren, dass es ein versehentlich ausgelöster Notruf ist.

In der Regel ja. Für eine einwandfreie Funktion des SMARTSTICKS ist ein ausreichender Mobilfunkempfang notwendig. Mit dem Netz der Deutschen Telekom AG haben Sie deutschland- und europaweit die beste Abdeckung ohne Mehrkosten (z.b. Roaming-Gebühren). Es funktioniert also überall, wo ein Mobilfunknetz ist.

Nein im Moment noch nicht. Die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail. In der Mail befindet sich ein direkter Link zum Portal.
Klickt man auf diesem, dann erhällt man eine Karte mit dem aktuellen standort des Stockes.

Fällt der Akkustand auf ca. 20% wird eine Warnmeldung über einen niedrigen Akkustand an das Portal übertragen. Gleichzeitig beginnt die rote LED des SMARTSTICKS dauerhaft rot zu leuchten. Fällt der Akkustand weiter bis der Akku leer ist, wird eine Warnmeldung an das Portal übertragen, anschließend schaltet sich der Gehstock automatisch ab.

Bei normalem Gebrauch hält die Batterie eine Woche. Bei intensivem Gebrauch (beispielsweise bei häufiger Standortsabfrage) kann dies weniger sein.

Wir bemühen uns, Ihren SMARTSTICK an Werktagen innerhalb von 48 Stunden nach Erhalt aller erforderlichen Informationen zu versenden.